Energiespartips - damit Sie Ihr Geld nicht durch den Schornstein jagen!
Beim Modernisieren der Heizung unbedingt auf Techniken mit hohem Nutzungsgrad achten, z. B.:
Solarenergie - da wird Energie für's Leben kostenlos zur Verfügung gestellt
Brennwertkessel - ein Heizkessel, dessen Rauchgase im Kessel bis unter den Taupunkt des enthaltenen Wasserdampfes abgekühlt werden. Damit wird der obere Heizwert (Brennwert) des Brennstoffes ausgenutzt, und es ergibt sich ein Wirkungsgrad der, bezogen auf den unteren Heizwert, bei 100% und darüber liegen kann.
Richtiges Lüften:
Mehrmals im Durchzug: Lüften Sie mehrmals täglich ca. fünf Minuten im "Durchzug" - bei gemäßigter Witterung auch länger und öfter - und schließen Sie dabei das Heizkörperventil.
Niemals auf Kipp: Vermeiden Sie Dauerlüftung während der Heiz-periode, z.B. durch Kippstellung der Fenster. Das ist Energiever-schwendung und führt außerdem zu starker Abkühlung der Wände, speziell des Fenstersturzes. Hier kann sich dadurch Tauwasser/ Schimmelpilz bilden.
Wasserdampf raus: Lassen Sie große Wasserdampf-mengen nach draußen entwei-chen, d.h. lüften Sie nach dem Duschen oder Kochen unverzüglich die betroffenen Räume.
Türen zu: Halten Sie Türen zu weniger beheizten Räumen geschlossen.
Kontrolliertes Lüften mit Wärmerückgewinnung:
Je besser die Wärmedämmung und je höher die Dichtheit der Gebäude wird, um so wichtiger wird eine geregelte
Lüftung mit Wärmerück-gewinnung. Bei Neubauten mit Niedrigenergie-standard sollte eine derartige Anlage mit eingeplant werden. Die Mehrkosten für eine Wohnung liegen dabei bei 4.000 bis 6.000 DM. Bei der Altbausanierung muss mit Kosten von 10.000 DM pro Wohnung gerechnet werden.
Für Wohngebäude eignen sich besonders die sogenannten Kompaktanlagen, bei denen Zu- und Abluftventilator, Luftfilter und Wärmerückgewinner in einem Zentralgerät vereinigt sind. Die Geräte sind so dimensioniert, dass sie in Einbauküchen, in Bädern oder auch in Fluren leicht einen Platz finden. In der Regel werden alle Räume einer Wohnung mit Zu- und Abluftkanälen an das Zentralgerät angeschlossen.
Richtig Heizen:
Heizkörper freihalten: Versperren Sie der Wärme nicht den Weg!
Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber die beste Gewähr dafür, dass sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig plazierte Möbel und auf die Heizkörper montierte Trockenstangen mit Handtüchern, Wäsche etc. können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken.
Richtig isolieren: Lassen Sie die Wärme nicht entweichen! Schließen Sie nachts Ihre Rolläden und die Vorhänge, damit die Wärmeverluste durchs Fenster verringert werden. Isolieren Sie auch Ihre Heizkörpernischen. Dadurch lassen sich bis zu 4 Prozent Heizkosten sparen.
Wärme dosieren: Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht! Bedenken Sie: Die Raumtemperatur sollte normalerweise 20 °C nicht überschreiten. Pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund 6 Prozent höheren Energiekosten rechnen.
Moderne Heizungsregelung: Sie regelt auch Ihre Heizkosten! Der Nutzen einer modernen Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung und Thermostatventilen ist nicht teuer, hilft Ihnen aber, viel Geld und Energie zu sparen.
Kontrolliertes Lüften mit Wärmerückgewinnung:
Je besser die Wärmedämmung und je höher die Dichtheit der Gebäude wird, um so wichtiger wird eine geregelte
Lüftung mit Wärmerück-gewinnung. Bei Neubauten mit Niedrigenergie-standard sollte eine derartige Anlage mit eingeplant werden. Die Mehrkosten für eine Wohnung liegen dabei bei 4.000 bis 6.000 DM. Bei der Altbausanierung muss mit Kosten von 10.000 DM pro Wohnung gerechnet werden.
Für Wohngebäude eignen sich besonders die sogenannten Kompaktanlagen, bei denen Zu- und Abluftventilator, Luftfilter und Wärmerückgewinner in einem Zentralgerät vereinigt sind. Die Geräte sind so dimensioniert, dass sie in Einbauküchen, in Bädern oder auch in Fluren leicht einen Platz finden. In der Regel werden alle Räume einer Wohnung mit Zu- und Abluftkanälen an das Zentralgerät angeschlossen.